Community-Software - über 100 Mal bewährt

Perfekt auf Sie abgestimmte Community-Software vom Profi – das bekommen Sie nur bei uns! IntraWorlds ist Marktführer im Bereich Social Communities in Europa. Bereits über 100 zufriedene Kunden nutzen täglich unsere Software-Lösungen. Wir bieten Ihnen:

  • Experten, die Ihnen beim Aufbau und der Expansion Ihrer Community zur Seite stehen
  • Flexibel an Sie anpassbare Software, erweiterbarer Funktionsumfang durch verschiedene Module
  • Regelmäßige Softwareupdates, um technologisch up-to-date zu bleiben, sowie dauerhafter Support.

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Kundenaussagen

Hochschule Bochum


"Die Zusammenarbeit mit IntraWorlds verlief von Anfang an äußerst positiv. Das Alumni-Portal am Fachbereich Wirtschaft wurde unseren Wünschen entsprechend schnell und professionell realisiert."

Rüdiger Kurtz, Alumnikoordinator

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Bei Community-Software handelt es sich um Software für Plattformen, bei denen sich verschiedene Personen als User registrieren können. Auf diesen Plattformen werden verschiedene Funktionen durch Tools wie E-Mail, Chat, Instant-Messenger und Foren abgedeckt. Die drei wesentlichen Funktionen können folgendermaßen definiert werden:

  • Informationsmanagement: im Netzwerk erfolgt ein Management von Wissen, Mitglieder können Informationen finden, bewerten und verwalten
  • Identitätsmanagement: die User stellen sich selbst durch verbale Beschreibungen, Bilder und getätigte Aktionen im Internet dar
  • Beziehungsmanagement: ein Kontaktnetzwerk kann in der Community abgebildet, gepflegt oder neu geknüpft werden

Die Community-Software muss natürlich nicht nur programmiert und installiert, sondern auch laufend gepflegt und betreut werden. Oft werden dazu auch Mitglieder in die Aufgaben einbezogen. Außerdem geht es natürlich darum, dass die Benutzer der Gemeinschaft durch ihren Beitrag an Inhalten neue Inputs geben (User generated content). Die aktive Partizipation der Mitglieder ist also essentiell für das Funktionieren und die sinnhafte Nutzung von Community-Software.

Die Entstehungsgeschichte von sozialen Netzwerken, die über reine Chats oder Foren hinausgehen, hat in den 90er Jahren begonnen. Eines der ersten bekannteren Beispiele ist classmates.com, eine US-amerikanische Community für Schulfreunde. Solche Websites blieben zwar bis ca. 2003 eine Randerscheinung, erfreuen sich jedoch heutzutage immer größerer Popularität. Allerdings werden Social Communities auch ständig aufgrund ihrer mangelnden Datensicherheit kritisiert. Viele Datenschützer beschweren sich über die Schwachstellen, durch die immer wieder private Informationen unbefugten Personen in die Hände gelangen. Allgemein wird in sozialen Netzwerken zu wenig Fokus auf den Datenschutz gelegt. Das ist jedoch auch dadurch begründet, dass sich die Hauptgedanken der User widersprechen: zum einen wollen sie größtmögliche Transparenz und ein offenes Profil für jedermann, um möglichst viele Informationen gleichzeitig zu erhalten und wenig Aufwand bei der Dateneingabe zu haben. Andererseits möchten sie möglichst wenig von sich preisgeben und ihre Daten bestmöglich geschützt haben. Diese Differenz macht es für Datenschützer und Betreiber von Social Networks nicht einfach, einen gemeinsamen Konsens zu finden.

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