Verbands-Community für Ihre Mitglieder
Mit Ihrer eigenen Verbands-Community bieten Sie Ihren Mitgliedern eine sichere, interaktive Plattform zur Vernetzung und zum verbandsinternen Wissensaustausch. Nutzen Sie die Chancen einer eigenen Verbands-Community von IntraWorlds:
Binden Sie Ihre Mitglieder durch das Angebot Ihrer eigenen Verbands-Community und gewinnen Sie neue, junge Mitglieder für Ihren Verband. Stellen Sie zudem Verbandsinformationen schnell und zielgruppenspezifisch über die Verbands-Community zur Verfügung und vereinfachen Sie Ihre interne Verwaltung.
Informieren Sie sich jetzt über die Verbands-Community von IntraWorlds und lassen Sie sich von unserer Kompetenz und Erfahrung aus über einem Jahrzehnt in der Softwarebranche begeistern, wie schon über 120 Kunden vor Ihnen!
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"Mit IntraWorlds haben wir einen professionellen und flexiblen Partner gefunden."
Florian Weißmann, Vorstandsmitglied
Bayerischer Fußball-Verband
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Viele Verbände in Deutschland leiden seit Jahren an Mitgliederschwund und einer immer älter werdenden Mitgliederstruktur. Eine jetzt erschienene Studie des Unternehmens IntraWorlds kommt nun zu dem Ergebnis, dass Verbände in Zukunft verstärkt auf Web 2.0-Technologien setzen werden, um für jüngere Zielgruppen attraktiver zu werden und ihre bestehenden Mitglieder noch besser an den Verband zu binden. Die Studie fußt auf einer Befragung von über 330 Verbandsmanagern aus dem deutschsprachigen Raum.
Zentrale Bestandteile des Verbandslebens sind die Vernetzung und der Wissensaustausch unter Mitgliedern und die Bereitstellung und Kommunikation fachspezifischer Informationen durch den Verband. Die stark zunehmende Nutzung von Web 2.0-Angeboten im Internet bietet auch Verbänden die Gelegenheit, diese Anwendungen – wie z.B. eine Verbands-Community – für sich zu nutzen. Eine Studie des Münchener Unternehmens IntraWorlds (www.intraworlds.de) betrachtet nun erstmals im Detail die Sichtweise von Verbänden auf das Thema Web 2.0. Das Unternehmen befragte insgesamt 331 Entscheider in deutschen Verbänden (insbesondere Geschäftsführer und Vorstände) zum Thema Web 2.0 und Verbands-Community. Dabei wurde zum einen die aktuelle und geplante zukünftige Verbreitung von Web 2.0-Technologien bei Verbänden analysiert und zum anderen von den Verbandsvertretern Einsatzbereiche, Chancen und Risiken dieser neuen Technologien bewertet. Dabei wurde speziell auf das Thema Verbands-Community eingegangen.
Bisher noch zurückhaltender Einsatz einer Verbands-Community
Heute setzen Verbände Web 2.0-Anwendungen, wie z.B. eine eigene Verbands-Community, noch recht zurückhaltend ein. Das gilt dabei sowohl für Präsenzen in externen Netzwerken als auch bei der verbandsinternen Kommunikation über eine Verbands-Community. So hat derzeit lediglich ca. 1/3 der Verbände einen Eintrag bei Wikipedia hinterlegt. Eigene Auftritte in sozialen Netzwerken, wie Facebook, XING oder Twitter, haben bisher nur ca. 10 % der Verbände. Zugleich werden diese Auftritte häufig – aufgrund knapper Ressourcen und teils auch aufgrund mangelnder Erfahrung mit den neuen Medien – nicht systematisch und erfolgreich betrieben. Auch in der internen Kommunikation setzen Verbände nur recht zaghaft auf eine eigene Verbands-Community. Dabei kann eine Verbands-Community die Vernetzung und den Wissensaustausch unter Mitgliedern steigern. So geben nur ca. 10 % der Verbände an, eine eigene Verbands-Community zu betreiben.
Chancen einer Verbands-Community werden wichtiger beurteilt als Risiken
Die Ergebnisse der IntraWorlds-Studie lassen erkennen, dass die befragten Verbandsvertreter erkannt haben, dass sie noch einigen Aufholbedarf im Web 2.0 und in Sachen Verbands-Community haben. So finden über 60 % der befragten Personen den Aufbau einer eigenen Verbands-Community interessant. Auch die in der Studie betrachteten Chancen und Risiken weisen auf eine verstärkte zukünftige Nutzung von Web 2.0-Angeboten hin. So werden die Chancen, die das Web 2.0 für Verbände bietet als deutlich wichtiger bewertet als befürchtete Risiken. Verbände erhoffen sich dabei vom Einsatz der neuen Medien und einer Verbands-Community insbesondere einen besseren Wissensaustausch im Verband, zielgruppenspezifischere Kommunikationsmöglichkeiten und eine höhere Mitgliederbindung. Sorgen haben die Verbände zum zusätzlichen administrativen Aufwand für den Aufbau und die Begleitung der Verbands-Community; zudem haben sie Bedenken in Hinsicht auf den Datenschutz.
Kaum Unterschiede zwischen unterschiedlichen Verbandsarten
Unterschiede in der Struktur von Verbänden, wie z.B. Art und Tätigkeitsfeld des Verbands, Alter der Beantwortenden oder Größe des Verbands, wurden ebenfalls in der Studie betrachtet. Dazu IntraWorlds-Geschäftsführer Jens Bender: „Es ist überraschend, dass Verbände trotz der recht diversifizierten Verbandslandschaft das Thema Web 2.0 sowie damit verbundene Chancen und Risiken sehr ähnlich beurteilen. In der Auswertung konnten wir nur sehr geringe Unterschiede zwischen den unterschiedlichen Arten von Verbänden feststellen.“
Die vollständige Studie mit Schwerpunkt auf einer eigenen Verbands-Community kann kostenlos auf unserer Seite zur Verbandsstudie Verband 2.0 angefordert werden. Neben den zusammengefassten Studienergebnissen werden auch Fallbeispiele von neun Verbänden vorgestellt. Wollen Sie mehr über den Einsatz einer eigenen Verbands-Community und die Chancen einer solchen Verbands-Community erfahren, so nehmen Sie mit uns über nachfolgendes Formular Kontakt auf!




