Für Sie: Web 2.0 Portal vom Experten
Ihr eigenes Web 2.0 Portal, nur für Ihre Organisation, nur mit Ihren Mitgliedern, ohne störende Werbung und genau auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten – das haben Sie sich schon immer gewünscht? Dann haben wir eine gute Nachricht für Sie: Wir haben das Portal, das Sie glücklich macht – schnell und unkompliziert. Wir bieten Ihnen:
- kurze Implementierungsdauer und Unterstützung beim Auf- und Ausbau Ihres Portals durch Experten
- eigenes Corporate Design, nur die Funktionen, die Sie brauchen, beliebig erweiterbar durch zusätzliche Module
- regelmäßige Updates und kontinuierlicher Support.
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Kundenaussagen
"Durch die Erfahrungen und Weiterentwicklungsvorschläge, die die zahlreichen Kunden seit Jahren einbringen, entwickelt sich die Plattform zum Nutzen aller IntraWorlds-Kunden zügig weiter - das merken wir in unserer täglichen Arbeit."
Hubertus Bitting, Vorstand
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In Zeiten des Mitmach-Webs hat das Schlagwort „Web 2.0“ eine besonders wichtige Rolle erhalten. Am schwierigsten ist es, diesen Begriff einzugrenzen und ihn zu definieren. Um sich einer klaren Definition des Begriffs zu nähern, ist das Auswerten von Thesen eine gute Möglichkeit.
These 1: Web 2.0 Portale dienen ausschließlich Unternehmen.
Diese These ist zu falsifizieren. Web 2.0 Portale dienen zwar häufig Unternehmen, können jedoch genauso gut privat genutzt werden. Sie werden hauptsächlich zum Informationsaustausch zwischen größeren Personengruppen genutzt, sei es als unternehmensinternes Intranet, als öffentlich zugänglicher Wissensspeicher oder als freizeitlicher Zusammenschluss auf Onlinebasis.
These 2: Web 2.0-Portale sind in ihrem Funktionsumfang begrenzt.
Diese These ist ebenfalls falsch. In den letzten Jahren hat sich die Schiene der Social Networks immer mehr verbreitert. Der Gedanke, Inhalte auch über Netzwerke hinaus miteinander zu teilen, hat sich in den Vordergrund bewegt. Technische Anknüpfungspunkte und Schnittstellen zwischen einzelnen Blogs, Homepages oder Web 2.0 Portalen wurden bereits realisiert. Wie weit sich diese Portale noch öffnen werden, ist ungewiss. Immer mehr Verbesserungs- und Vernetzungsmöglichkeiten werden derzeit auf den Markt gebracht. Experten bemängeln jedoch bei aller Nützlichkeit dieser Anwendungen immer wieder den Datenschutz, denn so zugängliche Netzwerke machen es leicht, intime Daten unverschlüsselt im Internet zu transportieren.
These 3: Es ist einfacher, Portale in einzelne Module zu zerlegen und sie dann passend für den Kunden zusammenzubauen, als umfangreiche Komplettlösungen anzubieten.
Diese These ist zu verifizieren. Umfangreiche Web 2.0-Anwendungen haben oftmals viele technische Probleme, die proportional mit der Komplexität der Lösung zunehmen. Als Resultat ist es einfacher, technisch einwandfreie Module herzustellen, die besser miteinander verbunden werden können. So kann ein Unternehmen besser agieren, da es statt starren Komplettlösungen dann ein flexibles Web 2.0 Portal anbieten kann. Dabei kann die Zeit vorteilhafter zur technischen Optimierung und (Weiter-)Entwicklung der Module genutzt werden, anstatt monatelang jeden einzelnen Fehler einer großen Software zu suchen und zu fixen. Außerdem ist ein großes Angebot an Modulen, die man individuell zu Web 2.0-Portalen zusammenstellen kann, für Kunden wesentlich attraktiver als ein paar wenige Komplettlösungen.




