Web 2.0 Social Software vom Profi

Egal, ob Sie Bildungs- oder Forschungseinrichtung, ein Unternehmen, Verein, Verband oder Stiftung sind: IntraWorlds hat die passende Web 2.0 Social Software für Sie!

Wir bieten Ihnen umfassende Beratung durch Profis und kontinuierlichen Support. Kurze Implementierungszeiten, Ihr Corporate Design und weitere Module zur Erweiterung vervollständigen die genau an Sie angepasste Web 2.0 Social Software. Vernetzten Sie Ihre Mitglieder, Mitarbeiter und Kunden, Studenten, Ehemaligen oder Bewerber jetzt!

IntraWorlds ist Marktführer in Europa und kann auf über 120 zufriedene Kunden verweisen. Informieren Sie sich über unser vielfältiges Angebot und erschaffen Sie mit uns Ihre eigene, individualisierte Web 2.0 Social Software-Lösung!

 

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Kundenaussagen

In Praxi e.V.


"Der Start mit IntrAlumni im Jahr 2001 war ein Quantensprung für uns. Heute begeistert mich die Fähigkeit von IntraWorlds, neu formulierte Anforderungen in das System zu integrieren."

Markus Kurch, Alumni-Projektmanager

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IntraWorlds-Gründer Jens Bender ist Experte in Sachen Web 2.0 Social Software und erklärt, was es damit eigentlich genau auf sich hat. 

Wer nutzt Web 2.0-Social-Software?

Jens Bender: Vor allem große Unternehmen, Vereine und Verbände nutzen Web 2.0 Social Software. Allgemein sind es fast alle Organisationen mit einer großen Mitgliederzahl.

Was ist die häufigste Form, in der Web 2.0-Anwendungen zum Einsatz kommen?

Jens Bender: Nun, zum einen ist Web 2.0 Social Software sehr verbreitet. Unter Web 2.0 Social Software versteht man die sozialen Netzwerke, in denen fast jeder ein Mitglied ist. Beispiele dafür wären Facebook, Twitter oder XING. Des Weiteren gibt es mittlerweile Foren zu jedem erdenklichen Hobby, Thema oder Beruf, die regelmäßig von ihren Anhängern besucht und mit neuen Inhalten gefüllt werden.

Was für Möglichkeiten hat man, wenn man sich Web 2.0 Social Software anschaffen möchte?

Jens Bender: Es gibt grundsätzlich drei verschiedene Arten, sich Web 2.0 Social Software zu holen. Variante eins wär das Neuerstellen. Dazu müsste man eine eigene Web 2.0 Social Software-Lösung kreieren. Die Nachteile liegen auf der Hand: Es dauert enorm viel Zeit, benötigt zusätzliches Personal mit umfangreichen Kenntnissen, die diese Aufgabe bewältigen, und Schnittstellen zu anderen Programmen müssten jedes Mal neu erschaffen werden. Summa summarum ist dies also die aufwändigste Variante. Variante zwei wäre das Kaufen einer Web 2.0 Social Software. Dabei wird die Lösung von einem externen Anbieter vollständig neu für die Organisation erbaut – ein sehr großer Kostenfaktor. Die letzte Variante ist das Mieten. Dabei stellt ein Provider die Web 2.0 Social Software als White Label Lösung bereit. Diese wird dann von ihm gehostet und an die Wünsche des Kunden angepasst. Der Aufwand ist im Vergleich zur vorherigen Variante wesentlich geringer, da die Web 2.0 Social Software bereits technisch erprobt ist und als Standardlösung einfach und schnell an bestehende Systeme angeknüpft werden kann. Die Individualisierung der Web 2.0 Social Software erfolgt in kürzester Zeit durch die Flexibilität der Software. IntraWorlds bietet solche Lösungen und laufenden Support dafür an.

Ist der Aufbau einer solchen Web 2.0 Social Software teuer?

Jens Bender: Entscheidet man sich für Variante eins und zwei, dann ja. Personal und der enorme Zeitaufwand kosten einiges. Beim Mieten der Web 2.0 Social Software kommt der Beschaffer dauerhaft weitaus günstiger weg. Er bezahlt meistens nur die Implementierung und Anpassung sowie eine laufende Nutzungsgebühr, die Miete. Natürlich kommt es immer auf die Web 2.0 Social Software und deren Umfang an.

Fordern Sie jetzt eine kostenlose Demo an, um sich selbst ein Bild von unserer Web 2.0 Social Software zu machen!

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