Für Sie: Web 2.0 Software vom Experten
Web 2.0 Software wird heutzutage von fast jeder Organisation genutzt. Von Ihrer noch nicht? Verschlafen Sie nicht den Trend! Überholen Sie Ihre Konkurrenten durch eine eigene Web 2.0 Software für Ihre Organisation, egal welcher Art. IntraWorlds bietet Ihnen zehnjährige Expertise – mit einer Web 2.0 Software von uns landen Sie garantiert einen Treffer.
Was für andere Anbieter Zusatzleistungen sind, ist bei uns längst Selbstverständlichkeit: wir bieten Ihnen eine komplette Software-Lösung, die bereits über 100 Mal bewährt ist. Damit Sie stets auf dem technologisch neuesten Stand sind, wird Ihre Software regelmäßig kostenlos von uns upgedatet. Kontinuierlicher Support garantiert die reibungslose Funktion der Software. Noch nicht überzeugt? Dann schauen Sie sich unsere Software doch einmal bei einer kostenlosen Produktdemonstration genauer an!
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Kundenaussagen
"Sowohl die Qualität und die Möglichkeiten des Produkts, als auch im besonderen Maße der Support waren stets herausragend. Wir freuen uns auf eine langfristige Zusammenarbeit mit IntraWorlds."
Daniel Mahlau, Vorstand
Aber… Web 2.0 Software – was ist das überhaupt?
Aktives Handeln, Gestalten, Mitmachen: Das ist Web 2.0 Software. Der Trend geht von statischen Websites, auf denen Inhalte lesbar und verfügbar sind, hin zu dynamischen Webseiten, in denen Inhalte bewertet und bearbeitet werden können. Partizipation ist das große Schlagwort, das diesen Trend beschreibt. Neue Technologieansätze ermöglichen es, aus dem reinen konsumfokussierten Internet ein Mitmach-Web zu machen. Verfügbar ist dies über verschiedenste Arten von Web 2.0-Software, sei es ein Wiki, ein Blog, eine Social Community oder ein Forum.
Wie entwickelte sich das Web 1.0 zum Web 2.0?
Das Web 1.0 wird zu einer vollkommen eigenen Plattform, der Web 2.0 Software. Nicht ein einzelner stellt Inhalte, Wissenswertes und Lustiges ein, sondern viele haben Zugriff darauf. Man kann kommentieren, bewerten, hinzufügen, löschen und, und, und… Bestes Beispiel dafür ist Wikipedia. Da so viele Inhalte und Daten online gestellt werden, erhält der Datenschutz in der Web 2.0-Software eine völlig neue und sehr wichtige Funktion. Außerdem werden keine Grenzen mehr gesetzt, eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Software ist stets möglich und wird aktiv betrieben. In den letzten Jahren wurde auch der Trend zur Verfügbarkeit von Social Software auf mobilen Endgeräten immer wichtiger. Wer geht heutzutage nicht mal schnell mit dem iPhone ins Internet, um seine Mails zu checken?
Wer hat Zugriff auf diese Software?
Jeder, der Zugang zum Internet besitzt. Möchte man mit Gleichgesinnten über Hobbies diskutieren, legt man sich ein Profil in einem Forum an. Steht das Aufrechterhalten oder Neuknüpfen von Kontakten im Mittelpunkt, bietet sich die Registrierung in einem Social Network an. Schreibt man lieber über sich, sein Leben und seine eigenen Erfahrungen, wäre ein Blog das ideale Mittel, um Gedanken mit unzähligen Lesern auf der Welt zu teilen. Ein Wiki dient vor allem dazu, gemeinsam mit anderen Inhalte zu erstellen und zu bearbeiten, um sie der (mehr oder weniger) breiten Masse zugänglich zu machen. Egal in welcher Form, Web 2.0 Software ist Social Software und somit jedem zugänglich.




