Vom Gymnasium in die Arbeitswelt: Drei ausgelernte IntraWorlds-Azubis im Interview

Nach 2 Jahren ist es geschafft: Tim Wösthoff, Miriam Hill und Markus Zacherl haben ihre Ausbildung bei IntraWorlds erfolgreich abgeschlossen. Aber das war noch lang nicht alles. Die drei ehemaligen Azubis haben 2010 gleichzeitig mit der Ausbildung direkt nach dem Gymnasium auch ein berufsbegleitendes Bachelorstudium an der Münchner FOM begonnen. Tim ist jetzt Kaufmann für Marketingkommunikation und studiert im 4. Semester Business Administration, Miriam und Markus sind Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung und im 4. Semester Wirtschaftsinformatik immatrikuliert. Zeit, ein Zwischenfazit zu ziehen.

Erst einmal herzlichen Glückwunsch zu eurer bestandenen Prüfung. Jetzt seid ihr endlich ausgelernt! Direkt nach dem Gymnasium zeitgleich eine Ausbildung und ein Studium zu beginnen bedeutet, sich von der Schule auf die Arbeitswelt umzugewöhnen. Was fiel euch dabei am schwersten, was am leichtesten?

Miriam: Am schwersten war die Umstellung von der gewohnt vielen Freizeit neben der Schule auf täglich 8 Stunden Arbeit und zeitgleich noch ein Studium am Wochenende. Das bedeutet im Endeffekt eine ca. 50-Stunden-Arbeitswoche und zusätzlich Lernaufwand seitens der Uni. Es ist wichtig, da ein Gleichgewicht zu schaffen, um sich noch ein bisschen Privatleben zu ermöglichen. IntraWorlds hat mich aber dabei unterstützt, genug Zeit für die Uni zu haben.

Tim: Bereits in meiner Schulzeit habe ich erste Erfahrungen mit einer eigenen Geschäftsidee gesammelt, sodass mir selbstständiges und kreatives Arbeiten von Anfang an leicht gefallen ist. Ein Sprung ins kalte Wasser war der erste Besuch einer Veranstaltung, um IntraWorlds zu repräsentieren. Doch gerade durch diese Herausforderungen konnte ich wichtige Erkenntnisse sammeln.

Markus: Es war vor allem anfangs sehr schwierig, die Zeit in Hobbies, Freunde, Arbeit und Studium zugleich zu investieren und ein ausgewogenes Verhältnis zu finden.

Per Klick vergrößern. Von links nach rechts: Tim Wösthoff, Miriam Hill, Markus Zacherl.

Wieso habt ihr euch für eine Ausbildung mit berufsbegleitendem Studium bei dem eher kleinen Unternehmen IntraWorlds entschieden?

Tim: Für mich war es wichtig, Theorie mit Praxis zu verbinden und möglichst schnell auf eigenen Beinen zu stehen. An IntraWorlds hat mich gereizt, schnell Verantwortung übernehmen zu können und mit eigenen Projekten die Zukunft des Unternehmens mitzugestalten. Bei einem großen Konzern wäre das wahrscheinlich nicht möglich gewesen.

Markus: Bei IntraWorlds herrscht ein gutes Arbeitsklima, das war mir sehr wichtig. Und man übernimmt sehr schnell Verantwortung.

Miriam: IntraWorlds ist ja ein originäres Startup. Ich konnte und musste sehr früh eigenständig und eigenverantwortlich arbeiten. Das ist eine interessante und zugleich fordernde Erfahrung.

Welches Erlebnis aus eurer Ausbildung bei IntraWorlds ist euch am meisten in Erinnerung geblieben?

Markus: Eines der besten Erlebnisse für mich war der Workshop bei unserem Kunden PricewaterhouseCoopers in Frankfurt am Main. Ich habe den Workshop zusammen mit dem Chef des IntraWorlds-Kundensupports, Maik Lehmann, gehalten. Die Mischung aus Lockerheit und Professionalität in dem ganztägigen Workshop hat mich fasziniert.

Tim: Beruflicher Höhepunkte war und ist für mich das aktuelle Videoprojekt. Ich kann meine Kreativität ausleben und bin in diesem Gebiet Experte bei IntraWorlds geworden. Darüber hinaus gehören Treffen mit unseren tschechischen Entwicklern in Pilsen oder Besuche des Oktoberfests zu den herausragenden Teamerlebnissen bei IntraWorlds.

Miriam: Das Office Warming im Februar 2012 unserer tschechischen Entwickler in Pilsen ist eine tolle Erinnerung. Wir verstehen uns alle sehr gut miteinander und haben das neue Büro in Pilsen mit einem Kickerturnier und einer anschließenden Party eingeweiht. IntraWorlds hat definitiv ein Team, mit dem man auch außerhalb der Arbeit gerne Zeit verbringt.

Welche drei (wichtigsten) Dinge habt ihr in eurer Ausbildung bei IntraWorlds gelernt?

Tim: Strukturiertes Arbeiten führt nicht nur zu einem besseren Ergebnis, sondern macht auch mehr Spaß. Auch wichtig ist, immer einen Schritt weiter zu denken als es die Aufgabe vorsieht. Man sollte die Grenzen des eigenen Könnens austesten und nicht aufgeben, wenn etwas nicht sofort klappt.

Markus: Beim Kundensupport ist ein freundliches und professionelles Konfliktmanagement sehr wichtig, genau wie eine strukturierte Arbeitsweise.

Miriam: Eigenständiges Verwalten von Ressourcen und Projektmanagement. Arbeit mit Teamgeist. Und: Arbeit ist nicht nur eine Pflicht, sie kann auch super viel Spaß machen.

 

Vielen Dank für das Interview und euch weiterhin viel Erfolg und Spaß bei IntraWorlds!

PS: IntraWorlds sucht laufend Praktikanten – hier geht es zu unseren Jobangeboten!